Ich bin Fahrradfahrerin – zumindest an den Tagen, an denen es nicht regnet, stürmt oder schneit. Und auch nicht an den Tagen, an denen es so aussieht, als könnte es regnen stürmen oder schneien.

Ich bin auch Läuferin – zumindest an den Tagen, an denen es nicht regnet, stürmt oder schneit. Und auch nicht an den Tagen, an denen es so aussieht, als könnte es regnen stürmen oder schneien.

Insofern bin ich sportlich – zumindest …

Nun wohne ich aber in Hamburg. Da sind die Tage, an denen es nicht regnet stürmt oder schneit und es auch nicht so aussieht, als würde es regnen, stürmen oder schneien – sagen wir mal so – nicht die Mehrzahl im Jahr. Um trotzdem in shape zu bleiben und einigermaßen gesund zu leben, habe ich schon so einiges versucht: vom Fitnesscenter übers Bootcamp, vom Personal Training über die Yoga App bis zum 7 Minuten Training

Beim 7 Minuten Training bin ich auch hängen geblieben. Das kann ich jederzeit machen, auch wenn es regenet, stürmt oder schneit. Mir gefällt das Unkomplizierte und Flexible. Was mir fehlt ist die Ausdauer, die ich dabei außer Acht lasse. Klar, ich fahre Rad und laufe, aber eben nur an den Tagen, an denen … ihr wisst schon.

Und so habe ich nun tatsächlich beschlossen, über die Anschaffung eines Cardiogerätes zumindest nachzudenken. Auf der Suche danach bin ich auf gorillasports.de gestoßen – ein ehrlicher Laden, in dem es wirklich alles gibt fürs professionelle Home-Training, inklusive Video-Anleitungen.

Und da komme ich zu einem weiteren Punkt, der mich am 7 Minuten Training stört. So sehr mir das unkomplizierte Training mit Möbeln und dem eigenen Körpergewicht gefällt: mein Sofa ist zu weich für Push-ups, mein Stuhl zerkratzt den Boden beim „Treppensteigen“ und meine Nachbarn fragen sich schon, warum ich permanent den Hampelmann mache … Deshalb werde ich mich nun nicht gleich wieder im Fitnessclub anmelden, aber definitiv in ein paar ausgewählte Geräte investieren: kleine Hanteln, Flex-Bänder, Push-up-Bar und Springseil machen total Sinn und motivieren mich auf angenehme Weise. Dazu kommen die Indian Clubbells, von denen ich vorher noch nie etwas gehört habe. Sie sehen aus wie Kegel, sind allerdings verschwindet gering schwerer (ha, ha) und trainieren so ziemlich jeden Muskel, den ich mir vorstellen kann.

Passend zum Frühling bin ich also zumindest auf mentaler Ebene wieder sportlich voll dabei! Ladies, ich sag mal so: es kann losgehen!