Heute möchte ich euch das Rocketbook vorstellen. Ich bin mir noch nicht sicher, wie ich es finde und möchte es euch auf keinen Fall vorenthalten.

Das „Rocketbook“ ist ein schlaues Notizbuch: Man schreibt oder zeichnet etwas auf Papier, dann digitalisiert man das Geschriebene mit der dazugehörigen App per Klick und nach 30 Sekunden in der Mikrowelle sind die Seiten wieder blank.

Und nun die lange Version:

Trotz des Namens handelt es sich bei dem Rocketbook nicht um Raketentechnologie. Das Notizbuch, das hübsch gestaltet ist, wird mit einem „Frixion Pens“, der sich wie ein normaler Stift verhält, mitgeliefert. Druch die Hitze der Mirkrowelle, verschwindet dann das Notierte auf dem Papier. Mich erinnert das ein wenig an diese magnetischen Malfafeln für Kinder.

Neben dem Stift gibt es ein weiteres magisches Element: Die Rocketbook-App, die es für Apple- und Android-Geräte gibt. Man hält sein Smartphone einfach nur über das Notizbuch und blättert es durch und dann wird gescannt. Die App schafft es sogar Doppelseiten auf einmal zu scannen und dann einzeln abzuspeichern. Clever.

Am unteren Rand jeder Rocketbook-Seite befinden sich sieben Symbole. Man kann durch diese Symbole zum Beispiel festlegen, wohin der Scan gespeichert werden soll.

Alles in allem ist das Ding für einige Menschen auf dieser Welt mit Sicherheit echt pfiffig (was für ein Wort). Mit Sicherheit eine tolle Idee, um die Schublader der Kinderzeichnungen etwas schmaler zu halten. Aber ich bin sehr gern „oldschool“ und mache mir gern, zum Leidwesen meiner Mitbewohner, ein paar kleine Zettelchen, die überall rumfliegen. Und wenn ich dann mal den Einkaufszettel vergesse, schickt ihn mir mein Mann per SMS hinterher… das reicht mir vollends als Digitalisierung. Denn habt ihr mal eingekauft mit rechts der Tasche, links den Einkaufskorb und dazwischen das Handy? Das nervt..

Fotos und Bezug: getrocketbook.com